Wer arbeitslos wird, steht oftmals erst einmal unter Schock. Schnell stellt sich die Frage: Was tun? Wie geht es weiter? Arbeitslosigkeit arbeitslosgeht in der Regel mit einigen Einschränkungen einher. Das gewohnte Einkommen fällt weg, sodass die Existenz gefährdet scheint. Plötzlich wird ein Arbeitslosengeld gezahlt, das maximal 67 Prozent der letzten Gehälter beträgt. Auch die sozialen Aspekte sind nicht zu unterschätzen. Arbeitslosigkeit kann schnell einmal zur Ausgrenzung und zum sozialen Rückzug führen. Nachfolgend werden gute Tipps gegeben zum Umgang mit dem plötzlichen Verlust der Arbeit. Welche Schritte sollten in Angriff genommen werden und welche Möglichkeiten stehen offen?

Ruhe bewahren und Motivation nicht verlieren

Zunächst einmal sei gesagt, dass jeder Arbeitnehmer arbeitslos werden kann. Es liegt oftmals nicht an den Fähigkeiten, sondern der Situation des Unternehmens. Häufig spielen betriebsinterne Gründe eine Rolle, beispielsweise Umstrukturierungen, Firmenverlagerungen oder Fusionen. Dadurch können Abteilungen verschwinden. Daher bringt es nichts, an sich selber zu zweifeln und den Mut zu verlieren. Die plötzliche Arbeitslosigkeit geht zwar mit einigen Einschränkungen einher und ist ganz sicher nichts Schönes, sollte aber dennoch nicht als Weltuntergang angesehen werden. Das Einkommen ist geringer, aber durch das Arbeitslosengeld zumindest gesichert.

Finanzielle Unterstützung bietet eine Arbeitslosenschutz-Police bei einer Kündigung

Viele fragen sich oftmals jahrelang, wie es finanziell weitergehen würde, wenn sie plötzlich den Job verlieren? Dies ist nicht verwunderlich, denn es bestehen finanzielle Verpflichtungen wie die Miete und Lebensunterhaltungskosten. Diese sinken nicht, das Arbeitslosengeld sehr wohl. Es droht eine finanzielle Lücke. Abhilfe schafft eine Arbeitslosenversicherung, die unter bei seguradirekt.de abgeschlossen werden kann. Sie hilft dabei, für wenig Geld rechtzeitig vorzusorgen und das Einkommen zu sichern. Die Police schließt die Leistungslücke und gibt finanzielle Sicherheit. Sie verhindert, dass die Lage finanziell existenzbedrohend wird.

Als nächstes kommt die Jobsuche

Nachdem der erste Schock verdaut ist, geht es daran, sich einen neuen Job zu suchen. Hier kann die Agentur für Arbeit helfen. Sie unterstützt Arbeitssuchende beim Finden einer neuen Tätigkeit oder notfalls auch bei der Realisierung einer Weiterbildung im eigenen Berufsfeld oder einer Umschulung, falls es in der eigenen Branche nicht so gut aussieht mit angebotenen Stellen, da der Beruf keine Perspektive hat. Daneben ist es natürlich auch möglich, selbst tätig zu werden, beispielsweise in Jobbörsen oder Stellenanzeigen in lokalen Zeitschriften. Beim Durchschauen findet sich vielleicht etwas, das interessant klingt und den eigenen Fähigkeiten entspricht. Auch können direkt an Unternehmen Bewerbungen geschickt werden, selbst, wenn sie keine Stellenanzeige geschaltet haben. Es ist wichtig, Initiative und Motivation zu zeigen und nicht den Mut zu verlieren.

Fazit

Wer plötzlich arbeitslos wird, sollte nicht verzweifeln, sondern die Ruhe bewahren. Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich oftmals eine andere. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Perspektiven, die zur Verfügung stehen. Die Chancen müssen nur ergriffen werden. Sehr wichtige Faktoren sind bei der Jobsuche Initiative und Motivation. Wer sich ständig darum sorgt, dass es vielleicht irgendwann zu einer Arbeitslosigkeit kommen könnte und der Meinung ist, dass das gezahlte Arbeitslosengeld dann nicht ausreicht, sollte eine Arbeitslosenschutz-Police abschließen. Damit ist jeder auf der sicheren Seite, denn die finanziellen Folgen einer eventuellen Arbeitslosigkeit sind gemildert.

Marco Mahling
Über Marco Mahling
Marco Mahling ist als unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler tätig im Raum München und Ingolstadt, online berät er seine Kunden aber aus ganz Deutschland. Er ist gelernter Bankkaufmann, zertifizierter Fondsspezialist (TÜV-Süd), Experte für private Vorsorge (DMA), qualifizierter Berater zur Riester-Rente sowie Fachmann für Vorsorgemanagement und berät seine Kunden in den Bereichen Ruhestandsplanung, private Krankenversicherung und Immobilien. Auf Bewertungsplattformen im Internet lässt er sich von seinen Kunden bewerten und hat auf dem Portal von WhoFinance mehr als 500 Referenzen. Über seinen Blog hält er seine Interessenten auf dem Laufenden und informiert seine Kunden regelmäßig per Newsletter.
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